Archiv

Hier finden Sie vergangene Nachrichten und Wertvolles, das erhalten bleiben soll

Heute hat jemand 100,-€ gespendet.

Das ist für 20 Kinder, um ihnen genug zu Essen zu geben. 

Dann gibt es jemand, der jeden Monat

5,-€ für die Kinder spendet.

Es ist das gute Herz, das Menschen zum Mithelfen anregt!

Danke im Namen unserer 250 Kinder in Osia!

Zum ersten Mal

haben wir eine Überweisung von 12,99 EUR von Amazon Smile  erhalten. Ein ermutigender Betrag. Wenn Sie noch nicht bei  Amazon Smile sind, dann melden Sie sich dort an und klicken sie auf unseren Verein. So bekommen unsere Kinder immer etwas von dem ab, was Sie sich leisten. Danke!!

Ein gelungenes Sommerfest. Den Startschuss für den Sponsorenlauf gab der Landrat. Adrian Pfahl, mit der Nr. 204 von Frischauf Göppingen lief für unsere Kinder. Michael Kohte mit der Nr. 445 lief 48 Km und Frank Krusche mit der Nummer 225 18,6 Km. Aber egal wie alt, wie schnell, ob getragen oder selber gelaufen, wichtig war es, dabei gewesen zu sein. Auch Dr. Eberhard Ruess und Jakobus Richter gingen ihre Runden. Ein besonderer Dank an Matthias und Frank Weigele von der Firma EWS, die das alles ermöglicht haben. Es braucht nicht viel, um andere glücklich zu machen. Manchmal aber steckt, wie bei diesem Sponsorenlauf und dem Tag der offenen Tür der Firma EWS, ganz viel Arbeit dahinter. Danke an alle, an wirklich alle, die mitgewirkt haben!

Nachrichten

Unser Botschafter für Heart for Children

Handballweltmeister

Mimi Kraus

Am 15.05.2016 hat er mit

Frisch Auf Göppingen den EHF-Pokal

(Europapokal)

gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!!! 


Team Olching

Eine großzügige Spende von 5500,-€ vom

Team aus Olching 

Von links nach rechts

 

Herbert Schmidt G+S 

Matthias Weigele H4C  Holger Kösler

Mit dieser Spende werden wir das Computerlabor der Secondary School aufbauen.


Würth Leasing

Von der Firma Würth Leasing wurden wir mit einer Spende von 1500,-€ unterstützt.

Auch dieses Geld fließt unmittelbar in die schulische Ausbildung der Kinder.


Im Februar beginnt die neue Klasse.

Die Kinder sind noch etwas schüchtern, aber wir helfen ihnen, sich schnell in ihrem neuen Zuhause wohl zufühlen.


Am 14.Februar trafen sich die Vorstände von Heart for Children Uganda, Holland und Deutschland in Koblenz. Wir konnten dankbar auf das vergangene Jahr schauen und sehen, welche Herausforderungen in diesem Jahr auf uns zukommen.

Hintere Reihe von links:

Ein holländischer Freund, Cor Koelewijn, Dr. Eberhard Ruess, Matthias Weigele, Jakobus Richter

Vordere Reihe von links:

Grace Koelewijn, Marrianne Zeldenrust

Ein gelungenes Meeting an der Autobahn Raststätte Subway am Rübenacher Wald am 14.02.2017

Die Schule

Eine unglaubliche Geschichte

Lieber Jakobus,

heute schreibe ich dir wegen einer dramatischen Situation, in der wir um Hilfe gebeten wurden.

Während wir in den USA waren, bekamen wir eine E-Mail mit dem Bericht über eine Familie, die in großer Not ist. Wir haben dem Absender gesagt, dass wir die Familie besuchen werden, wenn wir wieder in Uganda sind. Das haben wir letzte Woche gemacht und die Horrorgeschichte geht so:

Eine Mutter hatte drei Kinder. Sie lebte mit ihrer Familie in Buganda (Zentral Uganda). Ihr Mann starb plötzlich und sie zog mit ihren drei Kindern nach Mbale. (Mbale liegt ca. 1 Stunde nordwestlich von Tororo). Dort wurde sie von einem moslemischen Mann in sein Haus aufgenommen. Mit ihm bekam sie 2 weitere Kinder. In dem Haus von dem Mann war kein Friede. Sehr wahrscheinlich war er ein Zauberdoktor. Eines Tages war der Mann so verärgert über die Frau, ging in den Garten und beim Schärfen seines Buschmesser sagte er zu den Kindern: „Heute werde ich eure Mutter töten“. Die Kinder waren besorgt um ihre Mutter und versteckten sich im Haus. Als die Mutter nach Hause kam, warnten die Kinder ihre Mutter, aber es war zu spät. Der Mann kam ins Haus, griff die Mutter, legte sie auf den Boden und schlachtete sie vor den Augen der älteren Kinder. Die kleinen waren weggelaufen. Irgendwie bekam der Mann danach das jüngste Kind zu fassen und floh mit ihm. Wie die Nachbarn sagen, wahrscheinlich nach Kenia. Die Grenze zu Kenia ist von Tororo 8km entfernt. Er hat das jüngste Kind mitgenommen, um es wahrscheinlich zu opfern, was leider in Uganda und Kenia noch immer als Ritus in der Zauberei praktiziert wird.

 

Die Polizei hat die Kinder 4 noch lebenden Kinder in Bewahrung genommen und sie einem Bewährungshelfer, der Grace gut kennt, übergeben. Da wir gerade im Ausland waren, konnten wir nichts tun und haben uns jetzt entschlossen, die Kinder in unsere Schule aufzunehmen, damit sie eine stabile Heimat bekommen. Für diese Kinder suchen wir dringend Paten. 

Danke an die drei Sponsoren, die diesen drei Jungen eine Zukunft gegeben haben!


 

Volontär Kai Martin aus Deutschland schreibt

 

Wenn jemand wie ich in ein fremdes Land zieht und es zum ersten Mal besucht, dann ist man mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert und hat eine Menge von Kommunikationsproblemen zu überwinden.

 

Eines der ganz großen Probleme ist die Sprache. Die meisten der Mitarbeiter unserer Schule sprechen schlecht oder gar kein Englisch. Dazu kommen die kulturellen und traditionellen Unterschiede.  Auch das tägliche Posho (Maisbrei) mit roten Bohnen, ist gewöhnungsbedürftig.

 

Als Volontär lebe ich in dem neu errichteten Gästehaus. Mit einer Gruppe von Volontären oder Gästen ist das eine super Sache. Allein dort zu sein ist eher schwierig, weil man sich vom Rest der Schule isoliert fühlt.

 

Es ist für mich als Volontär eine gute Erfahrung, in einem Land wie Uganda mitarbeiten zu dürfen. Hier geht alles etwas entspannter zu. Der enorme Arbeitsdruck, wie man ihn in Deutschland und den anderen europäischen Ländern kennt und oft unterworfen ist, fehlt hier gänzlich. Das Leben ist entspannter und die große Gastfreundschaft der Menschen eine wohltuende Erfahrung.

 

Ein ganz besonderer Dank gilt Onkel Jacob Doya, für seine angenehme Art mir Dinge zu zeigen und das harmonische Miteinander tut mir gut. Ich bin gerne hier und freue mich mein Leben mit diesen wunderbaren Menschen teilen zu dürfen.

 

Es ist ein Privileg für mich hier zu sein, es ist großartig diese Gelegenheit zu haben, und es ist eine gute Sache, das Heart for Children Freiwillige akzeptiert, die ein Herz für Kinder haben und sich gerne in die Kultur des Landes eingliedern.

 

 

Unsere Kinder

2007 haben Matthias und Dagmar Weigele und Bahti Hanedar, der heute in den USA lebt, Bäume der Erinnerung gepflanzt.



2012 und 2013