My Journey to Uganda

Das gelb umrandete Gebiet ist das Grundstück unserer Schule in Osia/Tororo. Ganz links im Bild ist das Gästehaus, das durch einen Tunnel mit der Seite auf dem die Schule steht, verbunden ist.

Reise und Visum

Taxi in Ugnada

Es gibt verschiedene Fluggesellschaften, die nach Entebbe, dem Flughafen von Kampala, der Hauptstadt von Uganda, fliegen. Am günstigsten ist immer der Preis ein paar Monate vor dem Abflug. Wenn man so fliegt, dass man abends in Entebbe ankommt, muss man dort im Hotel übernachten und kann am nächsten Morgen mit dem Taxi nach Kampala fahren und von dort mit dem Postbus nach Tororo. Das ist die preiswerteste Variante.

Das Visum muss man heute online beantragen. Dabei ist darauf zu achten, dass man ein Visum nur für Uganda für 50,-US$ kauft. Das Visum für Ostafrika kostet 100,-US$, und ist für Uganda, Kenia, Ruanda und Tansania. Beide Visa gelten für drei Monate. Wenn man nach dem Aufenthalt noch eines dieser anderen Länder besuchen möchte, ist das Visum für Ostafrika sinnvoll.

Klick auf das Taxi zum Onlinevisumantrag

Das Visum sollte man frühstens 2 Monate vor der Abreise beantragen, sonnst verfällt der Visumantrag wieder!

Arbeiten in Osia

Unser neues Gästehaus gibt reichlich Platz für Volontäre. Am Schönsten ist es natürlich, wenn man zu zweit oder zu dritt ist, da Osia wirklich "In the middle of no where" liegt. Die Abende können sehr lang und sehr einsam sein, weil es nichts gibt, wohin man gehen könnte. Die Kinder sind im Bett und die Lehrer zuhause.

Die Mitarbeit in unserer Schule kann vielfältig sein. Man muss wissen was man kann und was man geben möchte. Da wir eine Ganztagsschule haben, sind die Kinder überwiegend mit der Schule beschäftigt. Es gibt aber auch Spielzeiten, in denen die Kinder dankbar sind, wenn man etwas mit ihnen unternimmt.

Um bei uns mitarbeiten zu können, muss man die englische Sprache soweit beherrschen, dass man sich einigermaßen gut verständigen kann. Zudem muss man 18 Jahre alt sein. Bei Ausnahmen müssen vorher die Bedingungen mit uns abgesprochen werden!!


 

1. Gelbfieber (Kann nur ein Tropenarzt oder Tropeninstitut oder eventuell auch das Gesundheitsamt machen.

Hierbei ist zu beachten, dass manche Menschen ziemliche Reaktionen bekommen, die sich über zwei Tage hinziehen können. Darum empfehle ich, diese Impfung schnell und möglichst Freitag machen zu lassen! Bisher habe ich aber nur von einem Fall gehört, der mit uns geflogen ist.

 

2. Tetanus

3. Diphterie

4.Poliomylitis

Diese drei Impfungen bekommt man in der Regel auf einmal beim Hausarzt.

 

5. Hepatitis I und II

Auch diese Impfung sollte man möglichst bald machen, das zwischen Hepatitis I und II eine Zwischenzeit ist.

 

6. Typhus

 

 

Alle diese Impfungen, bis auf Gelbfieber, machen inzwischen auch in unseren Breitengraden Sinn.

 

Gegen Malaria kann man sich nicht impfen lassen. Wenn man nur eine Woche in Uganda ist, ist jede Vorbeugung sinnlos. Malaria hat eine Inkubationszeit von 7 Tagen. Wichtig ist nur, wenn man aus den Tropen kommt und sich Symptome einer Grippe zeigen, muss man sofort handeln und immer davon ausgehen, dass man Malaria hat. Ich mache es immer so, dass ich ein probates Mittel in Uganda kaufe und es mit nach Hause nehme. So kann ich sofort reagieren, denn allein das Warten auf den Arzt oder auf das Resultat der Blutuntersuchung, kostet kostbare Zeit, in der die Behandlung schon anschlägt. Die Mittel, die ich in Uganda kaufe, haben keine Nebenwirkungen. Wenn man sie „vergeblich“ genommen hat, macht es auch nichts.

Aber letztlich muss jeder selber entscheiden, wie er sich auf eine Reise in die Tropen gegen Malaria schützen will. Man bekommt auch von den Ärzten unterschiedliche Empfehlungen, wobei man sagen muss, dass heute mehr Ärzte das „Standby“ Medikament empfehlen als die Vorbeugung. Auch wenn man vorbeugend Medikamente nimmt, bedeutet das nicht, dass man keine Malaria bekommt, wenn man von so einem bösen Vieh gestochen wurde. Nur hat der Körper dann schon Abwehrstoffe gebildet, die helfen, die Krankheit schneller zu überwinden.

 

Das erzielt man allerdings auch, wenn man bei spezifischen Symptomen sofort handel kann.

Das Land

Auch für 2017 befürchtet man wieder eine große Hungersnot in der Landbevölkerung, da es immer weniger regnet. Schon 2016 musste die Welternährungshilfe (WFO) einspringen, um das Schlimmste zu verhindern.


Uganda, amtlich Republik Uganda, (Swahili und Deutsch: [uˈganda]; Englisch: [jʊˈgændə]) ist ein Binnenstaat in 

Ostafrika und grenzt im Norden an den Südsudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Victoriasee.

Die Amtssprachen sind Englisch und Swahili, im autonomen Königreich 

Buganda auch Luganda. Insgesamt werden in Uganda 43 verschiedene Sprachen gesprochen. Hauptstadt und größte Stadt Ugandas ist Kampala.

Es gab zwei Einwanderungswellen von Westafrika nach Uganda zwischen 1000 vor Christus und 1000 nach Christus. Die in der zweiten Welle eingewanderten Menschen waren wahrscheinlich die Vorfahren der Bantu-sprechenden Bevölkerung.

Uganda wurde 1962 vom Vereinigten Königreich unabhängig. In der Zeit von 1966 bis 1986 unter den Regierungen von Milton Obote und 

Idi Amin war das Land geprägt von einem autoritären Regierungsstil, Gewalttätigkeiten, schwersten Menschenrechtsverletzungen, bürgerkriegsartigen Zuständen und einem wirtschaftlichen Niedergang. Unter Idi Amin wurden zudem alle Bewohner asiatischer Abstammung des Landes verwiesen. Seit 1986 wird das Land von Yoweri Kaguta Museveni regiert, auch unter seiner Regierung kam es zu Menschenrechts-verletzungen und einer Verwicklung in interne militärische Auseinandersetzungen in den Nachbarländern, dennoch setzte eine gewisse Beruhigung und wirtschaftliche Erholung ein.

(Quelle: Wikipedia)